Eine (vielleicht) vermeidbare Niederlage
Um 18.45 Uhr betraten die Teams das Eis und machten sich bereit für die Schlacht. Die Wolves, welche die Eröffnung der Saison bereits in Biel gegen uns klar gewannen, starteten mit der feineren Klinge, welche Sie auch für den Rest des Spiels führten. Entgegen dem Spielverlauf buchte der neue Stürmer der Flames, Silu Reist, in der 5ten Spielminute, sein erstes Saison- und Karrieretor für die Flames. Dazu herzliche Gratulation!
Die Führung hielt gerade einmal 28 Sekunden und der Ausgleich war bereits Tatsache. Ein schneller und ungestühmer Vorstoss der Wolves und die Partie war wieder ausgeglichen. Mit dem 1-1 ging es in die Pause, welche sich etwas verzögerte da in der Halle wie auf dem Aussenfeld die Selbe Startzeit definiert war.
So gab es 3-4 Minuten Durchschnaufen, bevor es mit dem 2. Abschnitt weiterging. Die Wolves wurden nun noch konsequenter und erhöhten die Schlagzahl. Die Tatsache, dass die Flames das Stellungsspiel und die Zuteilung zum Gegner unter diesen Voraussetzungen verloren, war die Konsequenz daraus. Und so wurde aus dem 1 zu 1, schnell ein 1 zu 3 nach dem 2. Drittel.
Im letzten Abschnitt plätscherte das Spiel nur noch so vor sich hin. Die klareren Chancen erspielten sich jedoch immer noch die Wolves. Tor konnten jedoch auch Sie keines mehr erzielen. Es ist den Torhütern der Flames zu verdanken, dass das Resultat ein ausgeglichenes Spiel projiziert.
Kurz vor Schluss erzielte Marc Scheurer den Anschlusstreffer, welcher jedoch nur noch Resultatkosmetik bedeutete.
Bei den Flames beruht noch zu viel im Spiel auf den Prinzipien Hoffnung und Zufall, anstelle von Gewusst und Gewollt. Dies zeigen die vielen blind gespielten Pässe ins nirgendwo…
Nun haben wir wieder etwas Zeit, an uns zu arbeiten. Gehen wir es an und lassen den Kopf nicht hängen. Wir haben noch einige Möglichkeiten zur Korrektur.
Füür ufem Isch!


