Nach den feucht-fröhlichen Festtagen traten die Spieler der Flames die weite Reise nach Schwarzwasser an. Dort warteten die Fählibrätscher auf sie. Bei eisiger Kälte auf der offenen Kunsteisbahn Schwarzwasser bestritten die Flames ihr erstes Spiel 2025.
Und die Flames starteten gut ins neue Jahr. Spätaufsteher Mollet war für einmal schon früh wach und lancierte Nenniger, der schnell abzog und die Flames 0:1 in Führung brachte. Steffen erhöhte auf 0:2, den Pass dazu spielte Suter von hinter dem Tor. Mit dem 0:2 ging es in die Pause.
Nach der Pause ging es vorerst gut weiter für die Flames. Der ewig junge Neuenschwander spielte den Puck auf Nenniger und wie schon im ersten Drittel schoss dieser schneller als sein Schatten und machte sich zum Doppeltorschützen. Nach dem 1:3-Anschlusstreffer der Fählibrätscher machte auch Steffen sich zum Doppeltorschützen – 1:4 – und der sich in Scorerlaune befindende Steffen hörte nicht auf, er assistierte Suter zum 1:5. Die Flames schienen das Spiel unter Kontrolle zu haben. Doch dann traten Fehler und Strafen auf. Dies ermöglichte den Fählibrätschern, drei Tore zu schiessen und auf 4:5 heranzukommen. Mit diesem Zwischenstand ging es dann auch in die 2. Pause.
Die Flames mussten nach der Pause auf die Aufholjagd der Fählibrätscher reagieren. Und das gelang. Nussbaumer drehte auf. Zuerst drückte er den Puck zum 4:6 über die Linie, ehe er per Ablenker das 4:7 erzielte. Die Assists in der Nussbaumer-Sternstunde liessen sich Suter und Steffen verbuchen. Den 4:8-Schlusspunkt setzte Steffen mit einem Powerplay-Tor. Damit besiegelte er auch seinen Hattrick. Ein erfolgreicher Start ins neue Jahr.
Man of the Match wurde Mollet

