Guten Abend, liebe Hockeyfreunde, und willkommen zu einem Spiel, das mehr Wendungen hatte als ein Schweizer Bergpass!

Der Start war alles andere als langweilig! Schon in der 2. Minute setzte Nussbaum von den Ischbären mit einem Stockschlag ein Zeichen – zwar das falsche, aber hey, er kam auf den Matchbericht. Nur Augenblicke später kam auch Trummer von den Flames in den «Genuss» einer Strafe. Der Grund? Eine überschwängliche Umarmung – wohl etwas zu viel Liebe für den Gegner übrig.

Dann ging’s aber richtig los: In der 7. Minute liess Bernhard Pfeuti den Puck ins Netz rauschen – 1:0 für die Flames!
Kurz darauf war es Marc Steffen, der mal wieder von links kam, die linke obere Ecke im Visier hatte und… BAM! 2:0. Das ist sein Ding, da hat er offenbar ein Abo drauf. Yanik Suter legte in der 14. Minute nach, und plötzlich stand es 3:0. Doch die Ischbären wollten nicht nur Deko auf dem Eis sein – Frey verkürzte in der 15. Minute auf 3:1.

Das zweite Drittel startete gemächlich, bis in der 33. Minute der Moment des Spiels kam: Martin Flückiger, frisch im Team und mit einem Vertrag, der so teuer wie eine ganze Palette Dubai-Schokolade ist, erzielte sein erstes Tor für die Flames – 4:1! Man sah ihm die Erleichterung an, und die Fans und die Mitspieler feierten ihn, als hätte er gerade den Stanley Cup entschieden.

Luca Mooser schob in der 36. Minute nach, und plötzlich stand es 5:1. Währenddessen hatte ein gewisser Herr C. T. aus O., (Name der Redaktion bekannt) jede Menge Gelegenheiten, sich auf der Anzeigetafel zu verewigen. Doch trotz der Zauberpässe von Suter Jun. blieb er konstant harmlos. Seine Schüsse sind so präzise wie ein Wetterbericht für übermorgen.

Die Ischbären wollten sich nicht kampflos geschlagen geben – und Patrick Harvey versuchte, das Spiel kurzzeitig in eine One-Man-Show zu verwandeln. Doch Bänz «The Wall» Hänni zeigte, warum er seinen Spitznamen trägt: Harvey konnte nur durch Glück zweimal an Hänni vorbeikommen, der ansonsten wie eine Festung zwischen den Pfosten stand.

Doch die Flames blieben cool – und am Ende brannten sie nicht nur auf dem Eis, sondern auch in den Herzen ihrer Fans. Mit einem verdienten 5:3-Sieg sicherten sie sich die zwei Punkte und grüssen nun von Platz zwei der Tabelle mit nur 1 Punkt Rückstand auf die Grizzlys.

Das war’s fürs 2024 – bis im neuen Jahr, gleich wieder gegen die Ischbären am 04. Januar. Dann aber Auswärts in Lyss.

Fire on Ice!