Endstand *10:4* für die Bätterkinden Flames

Die Flames zeigten von Beginn weg, wer an diesem Abend das Feuer im Griff hatte. Bereits im ersten Drittel brannte es lichterloh vor dem Tor der Underdogs. Lüdi, Trummer und Yanik Suter sorgten früh für klare Verhältnisse und stellten die Weichen auf Sieg. Die Underdogs kamen zwar zu einzelnen Nadelstichen, wirkliche Unruhe ins Spiel der Flames brachten sie aber nie.
Im zweiten Drittel wurde dann endgültig klar, dass die Flames nicht zum gemütlichen Sonntagseislauf angereist waren. Trotz ein paar Strafminuten, die eher nach Teammeeting auf der Strafbank aussahen, blieb das Spiel fest in Flames Hand. Die Offensive kombinierte nach Lust und Laune, hinten wurde aufgeräumt wie vor dem Besuch der Schwiegermutter. Die Underdogs kämpften tapfer, wirkten aber zunehmend wie Statisten in einem kinoreifen Bätterkinden Movie.
Im Schlussdrittel schalteten die Flames zwar einen Gang runter, aber eher von fünfter auf vierter Stufe. Tore fielen weiterhin, die Stimmung auf der Bank war bestens und spätestens beim zehnten Treffer war allen klar: Der Drops ist gelutscht. Bernhard Pfeuti setzte mit seinem Tor zum 10:4 den Schlusspunkt und sicherte sich damit nicht nur einen Platz im Spielbericht, sondern auch für ein Loch in der Haushaltskasse. Kasten Bier fürs Team ist Pflicht, Ausreden zwecklos.
So macht Hockey Spass.